Myofunktionsstörungen

Bei fehlendem Muskelgleichgewicht im Mund- und Gesichtsbereich und ungünstigen Spannungsverhältnissen des Körpers sind viele orale sowie orofaciale Bewegungsmuster gestört.

Meist gelingen Zungenruhelage, Mundschluss, das Schlucken sowie die Aussprache nicht sicher oder nur falsch, mimische Bewegungen eher schwach.

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Dies kann zu Fehlstellungen der Zähne, Deformationen im Knochenwachstum des Kiefers, Spannungen und Schmerzen im Gesichtsbereich, Kiefergelenksbeschwerden, Missempfindungen in Mund und Hals, sehr spätem Durchbruch der bleibenden Zähne und/oder zu Rückfällen nach Zahn- oder Kieferregulierung führen.

Viele Faktoren können ursächlich zu einer myofunktionellen Störung führen und halten sich nicht selten gegenseitig aufrecht. Dann müssen neue Gewohnheiten erarbeitet, Kraft und Koordination von 120 verschiedenen Muskelgruppen korrigiert und trainiert werden, oft in Verbindung mit ganzkörperlichen Bewegungsmustern. Ziel der myofunktionellen Therapie ist eine ausgeglichene Gesichtsmuskel–Balance und darauf aufbauend der unwillkürlich korrekt ablaufende Schluckvorgang.

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